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"Über Kurz Oder Lang" - Verkettungen von Andrea maxa Halmschlager und Susanne Hammer

4. Juni bis 13. Juli 2002

Eröffnung: Montag, 3. Juni 2002, 19 Uhr, durch Dr. Gerda Buxbaum
Special Event: Fotopräsentation aus dem Projekt "Latex For Friends"
Samstag, 8. Juni 2002, 10h - 19h
"Galerientag" im Rahmen der Wiener Festwochen
Dauer der Ausstellung:
Ort: Galerie V&V, Bauernmarkt 19 (unter der Ankeruhr), 1010 Wien


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"In der direkten Gegenüberstellung können wir, zusammen mit unserem Publikum, Gemeinsames und Unterschiedliches unserer Arbeiten besser erkennen." Andrea maxa Halmschlager und Susanne Hammer arbeiten seit 1994 gemeinsam in einer Werkstatt. Das bedeutet unter anderem: Erfahrungsaustausch, gegenseitige Kritik und Unterstützung.

Andrea maxa Halmschlager (A): Eingefärbter Latex und darin eingebettete Swarovskisteine - das sind die Ausgangsmaterialien für die unendliche Formen- und Farbenvielfalt ihrer Ketten, Anhänger und Einsteckobjekte. "Weil der Stein bis auf seine Spiegelfläche komplett in Latex eingebettet ist, wird der Blick in den Stein hinein gelenkt, dadurch entsteht der Eindruck von Tiefe." Schmuckkunst entsteht, die den Glanz der Steine bewußt unterläuft und ihn erst beim differenzierten Betrachten wiederfindet. "Der Stein nimmt die Farbe seiner Umgebung auf und mischt sie mit seiner eigenen, so entsteht ein unendlich erweiterbares Farbspektrum." Die perfekte technische Umsetzung ihrer Ideen und die neue, sehr einfache Methode der Steinfassung repräsentieren den innovativen Weg der Künstlerin. Eigenwillig, farbenfroh oder dezent, Schmuckarbeiten, Besonderheiten.

Special Event - Fotopräsentation aus dem Projekt "Latex for Friends"
In Zusammenarbeit mit der Kamerafrau Ulli Halmschlager entwickelt Andrea maxa Halmschlager das Projekt Latex For Friends: Im Zeitraum von einem Jahr (Beginn 31. Okt. 2001) fotografiert Ulli Halmschlager den "Latexschmuck" ihrer Schwester an Menschen, Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Alters- und Gesellschaftsgruppen, in deren engerem und weiterem Lebensumfeld (München, Salzburg, Wien...). Abschließend ist eine Publikation dieses Projekts vorgesehen.

Susanne Hammer (A): Als Ausgangspunkt für ihre Schmuckarbeiten gilt die Fuchsschwanzkette, der älteste Kettentyp (mind. 3000 Jahre alt). Die Künstlerin experimentiert mit den verschiedensten Verknüpfungsmöglichkeiten. Die für diese Ausstellung entstandenen Einzelstücke, Kugel- und Zylinderketten in Silber und Gold, zeigen die optische Vielfalt ein und desselben Systems. Alle sind nach einem System gearbeitet, das ermöglicht, die einzelnen Elemente ohne Löten zu verbinden. In ihrer Form unkonventionell, spielerisch, kraftvoll. Schmuckkunst mit Stil.

Andrea maxa Halmschlager und Susanne Hammer studierten beide an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Seit 1986 internationale Ausstellungstätigkeit, Vorträge, Workshops, Auszeichnungen, Preise und Stipendien.

foto: Ulli Halmschlager

 



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