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| Medieninformation, Juni 2006 Bildmaterial zu der Triumph International Fashion Award Überreichung sowie zur Modenschau der Dessous- und Bademode von Triumph, Sloggi, Valisere und HOM > www.triumph.com/press Der
Brasilianer Rafael Gomes erhält den Triumph Fashion Award Am 10. Juni wurde dem Modedesigner Rafael Gomes in der aufstrebenden Hauptstadt für elektronische Musik, Graz, der Triumph International Fashion Award 2005 überreicht. Das Motto des Awards lautete: „Dress up the Pin-up for a glamorous party”. Mit 700 eingereichten Arbeiten aus 40 Ländern zählt der Triumph International Fashion Award zu einem der beliebtesten internationalen Fashion Design Preisen. In einer öffentlichen Internet-Wahl wurden die 3 Finalisten Fiorenza aus Italien, Susanne Zaspel aus Deutschland, sowie der aus Brasilien stammende und in München lebende Rafael Gomes von mehr als 11.000 einzeln registrierten Fashionistas gewählt. Eine 19-köpfige internationale Expertenjury aus den USA, Asien, Europa und Neuseeland hat anschließend aus den drei Finalisten den Gewinner des Triumph International Fashion Award 2005 gekürt: RAFAEL GOMES. Er hat das bezaubernste PIN-UP entworfen. In dem kunstvollen
Rahmen des Weekend Vee:club wurden in aus Musik, Licht, Video und Computertechnik
neu inszenierten Welten die Modelle des Gewinners Rafael Gomes und der
beiden Finalisten Susanne Zaspel und Fiorenza einem begeisterten Publikum
präsentiert.
Rafael Gomes entwarf seine atemberaubenden Abendkleider als feierliche Vermählung von wertvoller Lingerie mit Haute Couture: Seine Kleider bestehen im Rockteil aus verflochtenen Strümpfen, Strapsbändern sowie anderen Lingerie-Materialien, die kunstvoll arrangiert auf den Höhepunkt des Kleides hinweisen: die Lingerie von Triumph International. Seinen Weg zur Inspiration für das Pin-up 2005 beschreibt Rafael Gomes, folgendermaßen: „Das diesjährige Motto für den Fashion Award faszinierte mich sofort. Stundenlang saß ich da und versuchte Kleider zu entwerfen, die Blicke auf die Triumphwäsche gewährten. Unzufriedenheit traf mich. Schließlich tat es mir leid, gerade die Teile zu bedecken, die ich eigentlich zur Geltung bringen wollte. Basta! Ich löste mich von der Vorstellung, dass Unterwäsche bedeckt gehört. Das war die Idee! Das Pin-up von heute trägt das Drunter nun drüber, das Selbstbewusstsein der Frauen hat sich verändert. Komplett in Triumph sichert sich das Pin-up ihren glamourösen Auftritt! Die exklusiven Materialen sind so vielfältig, hochwertig und feminin, dass sie einer Oskarpreisträgerin würdig sind.“ Rafael Gomes Der aus Brasilien stammende und seit über 10 Jahren im München lebende Modedesigner, der zur Zeit an der Deutschen Meisterschule für Mode studiert, ist auch ein Liebling der Medien: die „Welt“ hat im Jänner einen ausführlichen Artikel zur Arbeit von Rafael Gomes publiziert und zu Beginn des Jahres widmete sich das Team des Fernsehsenders ARTE dem Newcomer aus Deutschland mit brasilianischen Wurzeln. Und die Erfolgsserie hält an: im vorigen November suchte Gomes bereits die nächste Herausforderung und wurde beim Wettbewerb "WeltGewänder 2005" der Welthungerhilfe zu den Siegern gewählt. Susanne Zaspel’s Modell, das beim Triumph International Fashion Award die Internetuser wie auch Expertenjury überzeugt hat, zeigt ein Pin-up mit dem Titel „Jellyfish in Heaven“. Es ähnelt einer barocken Porzellanfigur: zerbrechlich und wunderschön ist sie in feinen Tüll gehüllt, der den Blick auf den Glanz der Dessous lenkt. „Ich verstehe das Pin-up nicht als plumpes Objekt, für mich steht es für raffinierte Sexiness, teilweise naiv, ohne dabei dumm und inhaltslos zu wirken, andererseits umgibt das Pin-up ein Hauch von Glamour und Opulenz.“ Susanne Zaspel Susanne Zaspel, 1976 in Chemnitz geboren, hat ihr Studium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein/Halle 2003 mit der Diplomarbeit zum Thema „Das Tier in mir” abgeschlossen. Seit 2003 arbeitet Susanne Zaspel als selbstständige Modedesignerin und Illustratorin unter dem Labelnamen “HUNTING HIGH” und konnte bereits internationale Erfahrungen als Modedesignerin in New York City, Paris und Amsterdam sammeln. Seit Mai
2006 hat Susanne Zaspel ihr Unternehmen bereits vergrößert
und entwickelt derzeit eine neue Linie im Bereich „Chic meets Street
Couture“, die sich durch neueste Entwicklungen im Bereich der Textilforschung
auszeichnet. Die derzeit noch „Top Secret“ Entwicklungen werden
Mitte des Jahres anlässlich mehrerer Modeschauen dem Publikum präsentiert.
Als wichtigen Einfluss für ihre Arbeit bezeichnet Zaspel die Architektur;
parallel gedacht in der Konstruktion der textilen Fläche, interaktiv
als Raumbegrenzung zum Kleid. „Ich liebe es Menschen zu beobachten. Für mich ist alles Inspiration: die Hektik der Stadt, ein Blick im Vorübergehen, das Streicheln eines knisternden Katzenfells, eine durchtanzte oder durchliebte Nacht. Mit all diesen Bausteinen spiele ich, setzte sie neu zusammen und erfinde sinnliche Bilder, welche ich zurückschenken möchte. Als Kosmopolit weiß ich um die Wichtigkeit der Balance zwischen Expression und Selbstschutz. In meiner Mode soll sich dies vereinen. Sie soll Raum geben: dem eigenen ICH, der sexy Superheldin und der Katze, die sich einrollt um nur ihr eigenes Schnurren zu hören." Susanne Zaspel Fiorenza zeigen in ihrer Arbeit für den Triumph International Fashion Award 2005, was allen drei Finalisten gemeinsam ist: das Talent den Zeitgeist in Mode auszudrücken. Hier wird der Londoner Punk der 70er Jahre mit Anklängen an das Neo-Barock auf Zeitreise in die Jetztzeit geschickt; und die wilde Revolte der 60er/70er schwingt mit. Fiorenza’s Pin-Up ist eine Frau, die sich ihrer außergewöhnlichen Erscheinung bewusst ist. Wenn dieses Pin-Up in einen Raum voller Menschen tritt, erwartet sie nichts anderes als ungeteilte Aufmerksamkeit. Das ist für Fiorenza’s Pin-Up das Natürlichste auf der Welt. Und wenn Sie sich dieses Modell ansehen, werden Sie zustimmen. Überzeugen Sie sich selbst! Fiorenza ist das Designer-Label der Schwestern Patrizia und Samanta Fiorenza. Beide haben die international renommierte Central St. Martins School of Art and Design in London absolviert und betreiben ihr Atelier heute in Venedig. 2004 wurden Fiorenza zu den Finalisten des MittelModa Fashion Design Award 2004 gewählt. Samanta ist Schmuck-, Patrizia Mode-Designerin. Ihre Kreationen für den Triumph Award zeigen sehr gut wie überraschend und reizvoll diese beiden Welten zu einem organischen Ganzen verbunden werden können. Dualität ist das Charakteristikum des Labels Fiorenza: zwei Schwestern, die zwei Handwerke in ein Modell einarbeiten, die Anglo-Italienische Lebenskultur, der Mix aus britischer Schneiderkunst mit Venezianischem Schmuckverständnis macht ihre Modelle sexy und innovativ - Kleider, die den Körper im wahrsten Sinne des Wortes schmücken. Das Label hat auch schon internationale Aufmerksamkeit erregt: Marie-Claire, Figaro Japon, Harper's Bazaar, In Style-U.K, Time Out, Orient Express Magazine, Venice Revisited, Design-Venice,… haben über ihre Arbeit berichtet. |
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Derzeit findet das Public Voting zur Wahl der 3 Finalists für den Triumph International Fashion Award 2006 auf fashionoffice.org/triumph statt. Bis 20. Juli 2006 entscheiden User, wer in die nächste Runde der 3 Finalists aufsteigt.
438 junge Modedesigner aus Japan, China, USA, Frankreich, Finnland, Südafrika, Israel bis in den Iran, Sibirien und den Philippinen haben für den Triumph International Fashion Award 2006 mehr als 1.500 Zeichnungen für Ihre Interpretation des Modern Rococo eingereicht.
Fotos, Texte zu Triumph International www.triumph.com/press Kontakt Dr. Karin Sawetz, fashionoffice.org Tel +43.1.76985-101 home@fashionoffice.org |
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